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		<title>Die Kleiderschränke im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie in vielen anderen Bereichen des täglichen Lebens auch, haben sich auch die Kleiderschränke einem Wandel im Laufe der Zeit unterzogen. Denn dienten einst ein paar einfache Holzbretter dazu, seine Bekleidung aufzubewahren, so werden heute sogar extra Zimmer eingerichtet, die dann als begehbarer Kleiderschrank dienen. Dies verwundert allerdings nicht sonderlich, hat sich doch die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in vielen anderen Bereichen des täglichen Lebens auch, haben sich auch die Kleiderschränke einem Wandel im Laufe der Zeit unterzogen. Denn dienten einst ein paar einfache Holzbretter dazu, seine Bekleidung aufzubewahren, so werden heute sogar extra Zimmer eingerichtet, die dann als begehbarer Kleiderschrank dienen. Dies verwundert allerdings nicht sonderlich, hat sich doch die Anzahl der Bekleidung bei den Menschen immer mehr erhöht und genügt heute eine Hose und ein Pullover doch keinem Menschen mehr. Durch die steigende Bedeutung der unterschiedlichen Bekleidung haben sich natürlich auch die Kleiderschränke verändert. </p>
<p>Man braucht schon einen <a href="http://www.neckermann.de/Kleiderschränke/133655473,de_DE,sc.html" target="_blank">großen Kleiderschrank</a>, um einiges unterzubekommen. Beim Kauf eines neuen Kleiderschrankes muss sich ein Verbraucher heutzutage weitaus mehr Gedanken machen als noch vor einigen Jahren. Denn früher wurde der Kauf eines Kleiderschrankes vor allem unter Berücksichtigung des im Schlafzimmer zur Verfügung stehenden Platzangebotes angegangen. Doch heute wird nicht mehr nur ausgemessen, wie viel Platz für das neue Möbelstück zur Verfügung steht. Vielmehr wird auch darauf geachtet, ob für die jeweilige Bekleidungskategorie ausreichend Platz zur Verfügung steht. So müssen genügend Fächer, Schubladen, Platz zum Aufhängen und vieles mehr berücksichtigt werden. </p>
<p>Zudem spielt auch das Design eine große Rolle. Denn der neue Kleiderschrank im Schlafzimmer soll auch farblich und vom Muster her zur restlichen Einrichtung des Schlafgemaches passen. In manch einem Schlafzimmer kommt dann sogar größere Gerätschaft zum Einsatz, wird doch innerhalb von kurzer Zeit ein kleiner Anbau errichtet, der künftig als begehbarer Kleiderschrank oder Kleiderschrank samt Zimmer zum Anprobieren dient.</p>
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		<title>Lavalampen und Retro-Tapeten: Die 70er kommen zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 1970er Jahre werden häufig als Zeitepoche benannt, in der die Freiheit des Einzelnen in den Vordergrund gestellt wurde. Auch beim Design gönnte man sich einiges an Freiraum und experimentierte mit bunten Farben und ungewöhnlichen Formen – daraus ergab sich ein Stil, der im Vergleich zu den eher biederen Einrichtungen der vergangenen 60er Jahre einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.unserezeitreise.de/wp-content/uploads/2011/09/retro-tapeten-300x200.jpg" alt="retro tapeten" title="retro tapeten" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Die 1970er Jahre werden häufig als Zeitepoche benannt, in der die Freiheit des Einzelnen in den Vordergrund gestellt wurde. Auch beim Design gönnte man sich einiges an Freiraum und experimentierte mit bunten Farben und ungewöhnlichen Formen – daraus ergab sich ein Stil, der im Vergleich zu den eher biederen Einrichtungen der vergangenen 60er Jahre einen geradezu radikalen Umschwung bedeutete.</p>
<p>Die Wohnzimmer in den 70ern waren geprägt durch massive Möbel in auffälligen Farben, hochflorige Flokatiteppiche und spezielle Accessoires wie die bekannte Lavalampe. Auch die Tapete stand diesem Stil in nichts nach: Vor allem Kreismuster und andere abstrakte Formen waren als Tapetenmotiv sehr beliebt. Heute kommen die Designs von damals in Form von Retro-Tapeten, Sitzsäcken und anderen Einrichtungs- und Dekorationsgegenständen zurück. Viele Menschen schätzen die farbigen Akzente und richten ihre Wohnung ganz im Stil der 70er Jahre ein oder kombinieren diesen mit einem eher kühl-modernen Design, um interessante Effekte zu erzielen. Gerade auf junge Menschen übt die Epoche eine hohe Anziehungskraft aus, obwohl sie zum Teil erst wesentlich später geboren wurden.</p>
<p>Die Retro-Tapete unterscheidet sich nur in ihrer Gestaltung und teilweise im verwendeten Material von modernen Tapeten. Es gibt sie sowohl in der herkömmlichen Variante, die zunächst auf einem Tapeziertisch zugeschnitten und mit Tapetenkleister eingestrichen wird – anschließend lässt man sie einige Zeit liegen, damit der Kleister sich verteilen kann. Bei einer anderen Variante &#8211; der sogenannten Vliestapete &#8211; wird nicht die Bahn, sondern die Wand mit dem Kleber eingestrichen. Die Tapete wird anschließend direkt an der Wand abgerollt und zugeschnitten – viele Menschen empfinden diese Vorgehensweise als bequemer, da im Gegensatz zur ersten Variante nicht mit einer eingekleisterten Tapetenbahn auf der Leiter hantiert werden muss.</p>
<p>Ist die Retro-Tapete angebracht, so kann man die Wohnung oder das Haus wahlweise mit weiteren Accessoires aus der Flower-Power-Zeit versehen. Beliebt ist die bereits genannte Lavalampe, in der durch die Wärme einer Glühbirne ein Materialgemisch in Bewegung versetzt wird und für einen besonderen Leuchteffekt sorgt. Ebenfalls beliebt sind runde Kunststoffsessel oder die in der Vergangenheit weitverbreiteten Servierwagen, die es in vielen Farben und Formen gibt. Im Internet haben sich einige Möbel-Versandhändler auf Einrichtungsgegenstände aus den 70er Jahren spezialisiert, doch auch im Möbelhaus um die Ecke kann man unter Umständen Dinge finden, die vom Stil dieser Zeit inspiriert wurden.
<p><span>© Konstantin Sutyagin &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Nostalgische Wäsche im Nude- und Vintage-Look</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Retro-Look der 40er- und 50er-Jahre gehören Hüftgürtel, Korsagen, freizügige BHs und halterlose Strümpfe. Die Hüftgürtel sind mit feiner Spitze verziert und haben vier oder manchmal auch sechs Strapsen. Darunter trägt man filigrane Panties, die in der Taille sitzen. Der typische BH besteht aus Satin oder Spitze. Manchmal ist er transparent mit klaren Nähten gestaltet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.unserezeitreise.de/wp-content/uploads/2011/09/nostalgische-reizwaesche-300x220.jpg" alt="nostalgische reizwäsche" title="nostalgische reizwäsche" width="300" height="220" class="size-medium"/></div>
<p>Zum Retro-Look der 40er- und 50er-Jahre gehören Hüftgürtel, Korsagen, freizügige BHs und halterlose Strümpfe. Die Hüftgürtel sind mit feiner Spitze verziert und haben vier oder manchmal auch sechs Strapsen. Darunter trägt man filigrane Panties, die in der Taille sitzen. Der typische BH besteht aus Satin oder Spitze. Manchmal ist er transparent mit klaren Nähten gestaltet, häufig mit Rüschen, und oft ist er mit typischen 50er-Jahre-Prints wie Punkten oder Streifen bedruckt, die an die nostalgische Reizwäsche von Pin-ups und Rockabilly-Anhängern erinnern.  </p>
<p>Man kann mit dem Retrolook spielen und Stücke aus aktuellen Unterwäschekollektionen wählen, die nostalgische Looks in moderner Form wieder aufgreifen oder aber auch im Versandhandel im Internet oder Vintageläden bestellen, die originalgetreue Stücke im 40er- und 50er-Jahre-Look nachproduzieren. Dort findet man auch nostalgische Bullet-Bras, die spitze Brüste formen, und die typischen Nylons der 40er in Schwarz oder Hautfarben, die eine Naht und eine Hochferse aufweisen. Wer es nicht ganz so extrem mag und Geld sparen möchte, kann auch modernere Strümpfe und Strumpfhosen wählen, auf die Nähte in verschiedenen Farben aufgedruckt sind. In Onlineläden, die auf Burlesque, eine parodistische Form der Striptease aus den 20ern, spezialisiert sind, lassen sich weitere Retrostücke finden. So zum Beispiel sogenannte Pasties: Aufkleber für die Brustwarzen mit Quasten. Außerdem bieten sie Rüschenröcke, kleine Hütchen und Korsetts in leuchtenden Farben mit 50er-Jahre-Prints, Neckholdern und Rüschen an. </p>
<p>Wer romantischere Wäsche bevorzugt, kann Dessous in zarten Apricot- und Rosé-Tönen wählen, die dem Boudoir-Look nachempfunden sind. Neben Korsagen und Unterwäsche-Sets findet man in den Kollektionen auch zarte Unterhemden und Unterröcke aus Satin. Die Unterwäsche im Nude-Look ist häufig auch mit schwarzem Spitzenstoff oder Spitzen-Prints kombiniert. Große Nostalgieliebhaber tragen zur Wäsche romantische Korsetts. Unterbrustkorsetts mit Spitze und Strapsen und Taillenkorsetts harmonieren zum Beispiel gut mit der Boudoir-Mode. Qualitativ hochwertige Korsetts mit Metall- und Spiralstäben kann man im Versandhandel für Korsetts erwerben. Wer es noch stilechter mag, kann sich auch entsprechend vergangener Epochen Korsetts schneidern lassen, etwa edwardianische Korsetts, die über die Hüfte gehen, oder traditionelle viktorianische Korsetts mit Durchzugsspitze, spitz zulaufender Front und herzförmigem Dekolleté.
<p><span>© Subbotina Anna &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Antiquarische Lampen aus Edelstahl liegen im Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einrichtung des eigenen Hauses ist eine sehr individuelle Angelegenheit, die gut geplant sein will. Schon mit der Farbgebung des Raumes schafft man eine wichtige Grundlage für den späteren Gesamteindruck. Wandgestaltung und Inneneinrichtung sollten aufeinander abgestimmt sein. So kann man eine schlichte und helle Wandfarbe mit farbigen Accessoires auffrischen oder farbintensivere Wände mit schlichten Möbeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.unserezeitreise.de/wp-content/uploads/2011/09/antiquarische-lampen-aus-edelstahl-300x251.jpg" alt="antiquarische lampen aus edelstahl" title="antiquarische lampen aus edelstahl" width="300" height="251" class="size-medium"/></div>
<p>Die Einrichtung des eigenen Hauses ist eine sehr individuelle Angelegenheit, die gut geplant sein will. Schon mit der Farbgebung des Raumes schafft man eine wichtige Grundlage für den späteren Gesamteindruck. Wandgestaltung und Inneneinrichtung sollten aufeinander abgestimmt sein. So kann man eine schlichte und helle Wandfarbe mit farbigen Accessoires auffrischen oder farbintensivere Wände mit schlichten Möbeln aus Holz oder Metall ausgleichen. So wird der Raum nicht zu unruhig und strahlt eine angenehme Atmosphäre aus.</p>
<p>Ein sehr wichtiger, oft unterschätzter Punkt für das Flair eines Raumes ist die Beleuchtung. Die Zeiten, in denen allein die Funktionalität der Lichtquelle wichtig war, sind längst vorbei. Mittlerweile ist es vielen Menschen wichtig, auch das Design der Lampe an den Raum anzupassen. Besonders im Trend liegen hochwertige Designerlampen, die nicht nur Lichtquelle, sondern auch ein echter Hingucker sind. Die allgemeine Retrowelle der letzten Jahre machte auch vor dem Lampendesign nicht Halt, und so finden sich in den Sortimenten der meisten Beleuchtungsanbieter auch antiquarische Modelle. Bei vielen sind besonders antiquarische Lampen aus Edelstahl sehr beliebt, weil sie einen sehr eleganten Charakter haben.</p>
<p>Antiquarische Lampen aus Edelstahl schaffen eine verspielte Salonatmosphäre, wie sie zu Zeiten des Fin de siécle in Modemetropolen zu finden war. Die feinen ornamenthaften Verzierungen wirken sehr romantisch und geben dem Raum ein edles Flair. Die Metalloptik ist in vergoldeten oder silbernen Tönungen erhältlich und so ganz individuell auf die restliche Raumgestaltung abstimmbar. Sehr beliebt ist die Beleuchtung im antiken Design auch bei Hotels, die ihre Zimmer stilvoll in antiker Optik einrichten. Am vorteilhaftesten für jeden Raum ist eine indirekte Beleuchtung, denn grelle Strahler und weißes Licht wirken meist kalt und ungemütlich. Warmes, gelbes Licht aus indirekten Lichtquellen hingegen schafft eine gemütliche und angenehme Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann. Sehr gut wirken Decken- oder Schrankleisten, die die Beleuchtungsmittel verstecken, da so sehr weiches Licht erzeugt wird.
<p><span>&copy; rohavideo / http://www.pixelio.de</span></p>
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		<title>Antike Weichholzmöbel liegen im Trend und sind schick</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Einrichtung der eigenen vier Wände gibt es einiges zu beachten und zu entscheiden. Das Wichtigste ist, dass man sich in seiner Wohnung oder seinem Haus wohl fühlt und das geschaffene Interieur den eigenen Vorstellungen anpasst. Nach dem Grundton eines jeden Raumes, der Wandfarbe, sind auch die Möbel und ihre Anordnung von großer Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.unserezeitreise.de/wp-content/uploads/2011/09/antike-weichholzmoebel-300x200.jpg" alt="antike weichholzmöbel" title="antike weichholzmöbel" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Bei der Einrichtung der eigenen vier Wände gibt es einiges zu beachten und zu entscheiden. Das Wichtigste ist, dass man sich in seiner Wohnung oder seinem Haus wohl fühlt und das geschaffene Interieur den eigenen Vorstellungen anpasst. Nach dem Grundton eines jeden Raumes, der Wandfarbe, sind auch die Möbel und ihre Anordnung von großer Bedeutung für das Raumgefühl. </p>
<p>Es gibt zwei entgegengesetzte Richtungen in den Designtrends der letzten Jahre: Zum einen sind puristische Inneneinrichtungen mit schlichten Formen und nahezu farblosen Arrangements sehr angesagt, andererseits gibt es eine Art Retrowelle, die antike Möbel wieder ins Zentrum der Einrichtung rückt. Das sehr moderne schlichte Design besteht größtenteils aus hellen oder dunklen Elementen, die nur zurückhaltend durch farbige Accessoires kontrastiert werden. Hierzu passen besonders gut Schränke in grifflosem Design mit Milchglastüren, die sehr elegant wirken und zusätzlich viel Stauraum bieten. </p>
<p>Eine weitere Alternative sind antike Weichholzmöbel, die zwar in einem ganz anderen Stil gehalten sind, bei Designliebhabern aber genauso angesagt sind. Im Laufe der letzten Jahre gab es einen Trend zurück zur antiken Wohnungseinrichtung. Am bekanntesten sind antike Weichholzmöbel aus Kiefern- oder Tannenholz. Im Gegensatz zu bekannten Hartholzarten wie Teak oder Palisander brauchen die Weichholzmöbel ein wenig mehr Pflege. Durch die Weichheit ist das Holz anfälliger für Kratzer und andere Spuren des Gebrauchs. Ein regelmäßiges Abreiben mit einer bestimmten Holzpflege verschafft hier Abhilfe. Das Holzöl löst sanft leichte Verschmutzungen und glättet kleine Unebenheiten des Möbelstücks. Aber auch provisorische Lösungen können helfen: Eine Einreibung mit Oliven- oder Walnussöl kann Wunder wirken, denn es gibt dem Holz seinen Glanz und seine volle Farbe zurück. Das Öl haftet nicht auf dem Möbel wie ein Fettfilm, sondern zieht unerwarteterweise nach relativ kurzer Zeit ein und hinterlässt keinerlei Spuren außer einer frischen Farbe. Mit derart leichten Hausmitteln glänzen selbst antike Weichholzmöbel wieder wie neu gekauft.
<p><span>© photosphobos &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Ein Männer-Badeanzug als Hingucker im Retro-Stil</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Badehosen]]></category>
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		<description><![CDATA[Badeanzüge für Männer haben eine lange Tradition. Bereits im 19. Jahrhundert mit beginnenden Strand- und Badefreuden fand der Einteiler für den Herrn seinen Einzug in die Modewelt. Mit angeschnittenen Beinen und eng anliegend war er konzipiert, um beim Schwimmen nicht zu stören. Zu dieser Zeit mussten sich aus Gründen der damaligen Sittsamkeit die Frauen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Badeanzüge für Männer haben eine lange Tradition. Bereits im 19. Jahrhundert mit beginnenden Strand- und Badefreuden fand der Einteiler für den Herrn seinen Einzug in die Modewelt. Mit angeschnittenen Beinen und eng anliegend war er konzipiert, um beim Schwimmen nicht zu stören. Zu dieser Zeit mussten sich aus Gründen der damaligen Sittsamkeit die Frauen noch mit sehr viel mehr Badekleidern bedecken, die dementsprechend hinderlicher beim Schwimmen waren. Außerdem trockneten natürlich diese Unmengen von Stoff sehr viel schlechter, was ein schnelles Umziehen nach dem Bade notwendig machte. Die Männer waren zu dieser Zeit eindeutig im sportlichen Vorteil. Aber auch in Bezug auf die Erotik, mit der die Männer mehr von ihrem Körper zur Schau tragen durften als die Frauen, schien der Glücksstern der Badekultur zu dieser Zeit für die Herren heller. Es dauerte einige Jahrzehnte, bis es auch den Frauen gestattet war, sich beim Bad und am Strand in eng anliegenden, figurbetonenden Anzügen mit kurzen Beinen und ohne Ärmel zu präsentieren und zu schwimmen. Die Bewegung im Wasser mit einem Kleidungsstück, das fast nicht als solches zu spüren ist, kommt dem natürlichen Schwimmgefühl ohne Kleidung schon sehr nahe. Nicht weniger prickelnd als das Gefühl von schäumendem Meerwasser auf nackter Haut war aber auch das Spüren bewundernder und begehrlicher Blicke des anderen Geschlechts. Badeanzüge verdeckten für unsere heutigen Vorstellungen zwar um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert immer noch sehr viel nackte Haut, aber durch die figurbetonte Form unterstrichen sie in einer Weise die Attraktivität des Körpers und seiner Rundungen, die manchmal die Wirkung von nackter Haut übertreffen kann.</p>
<p>Heute im 21. Jahrhundert wird an Stränden und beim Schwimmen sehr wenig Stoff getragen, und damit der weitgehend entkleidete Körper attraktiv wirkt, muss er harten Anforderungen an sportliche Fitness und jugendliche Gesundheit entsprechen. Mancher Badende hegt da schon mal den Wunsch, die Bademode möge einige Problemzonen eher verhüllen als entblößen. Anstelle der üblichen Mini-Bikinis und String-Tangas &#8211; auch für Herren &#8211; gib es einen Trend zurück zu mehr Verhüllung der körperlichen Details durch den Badeanzug. Bei eng anliegendem Sitz und maskulinem Schnitt beispielsweise mit Ringerrücken und tiefem Vorderausschnitt bei angeschnittenen Beinen kann der Männer-Badeanzug kleine Unregelmäßigkeiten in Haut oder Figur kaschieren und gleichzeitig die Gesamtausstrahlung des Körpers erotisch überhöhen. Wenn er dann noch in leicht selbstironischer Weise die berühmten Kaiser-Wilhelm-Streifen der alten historischen Badeanzüge aufgreift, ist seine Funktion als Sympathie fördernder Hingucker gewiss.</p>
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		<title>Nicht nur unter Gothics beliebt: Mittelalter-Kleid</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Mittelalter gilt allgemein als dunkle Zeit. Das hindert Darsteller, Musiker und Hobby-Ritter nicht daran, diese Epoche auf Mittelaltermärkten neu aufleben zu lassen. Mit Sinn für Details werden hier Speisen, Waffen und natürlich auch die Kleidung der damaligen Zeit nachempfunden. Wer regelmäßig an diesen Veranstaltungen teilnimmt, legt oft großen Wert darauf, entsprechend gekleidet zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittelalter gilt allgemein als dunkle Zeit. Das hindert Darsteller, Musiker und Hobby-Ritter nicht daran, diese Epoche auf Mittelaltermärkten neu aufleben zu lassen. Mit Sinn für Details werden hier Speisen, Waffen und natürlich auch die Kleidung der damaligen Zeit nachempfunden. Wer regelmäßig an diesen Veranstaltungen teilnimmt, legt oft großen Wert darauf, entsprechend gekleidet zu sein. Hosen, Umhänge, Kleider und Schuhe werden auf den Märkten selbst, aber auch über spezielle Kataloge und Webseiten vertrieben. Die Preise dafür variieren stark und hängen von der Qualität der Stoffe und der Fertigkeit der Hersteller ab. Wer über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, kann sich seine Kleidung auch von einem Schneider anfertigen lassen. </p>
<p>Auch in der Gothic-Szene kann man des Öfteren die eine oder andere Frau in einem Mittelalter-Kleid erblicken. Dort werden sämtliche Gewandungen zwar in entsprechend dunklen Farbtönen gehalten, die Schnitte und Verzierungen sind aber stark an die Bekleidung aus dem Mittelalter angelehnt.</p>
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		<title>Indianische Babyschuhe aus natürlichem Material</title>
		<link>http://www.unserezeitreise.de/2011/04/indianische-babyschuhe-aus-naturlichem-material/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 16:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leder ist ein vielseitiges Naturmaterial, atmungsaktiv und geschmeidig. Die Indianer benutzten, wie viele andere alte Völker auch, die Haut ihrer Beutetiere, um sich daraus Kleidung zu fertigen. Weiches Wildleder verschnürten sie mit Lederbändern zu Hosen, Oberteilen und Kleidern, aber auch zu passgenauen Schuhen. Die gegerbten Häute konnten auch mit Naturfarben eingefärbt werden, sodass sie dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leder ist ein vielseitiges Naturmaterial, atmungsaktiv und geschmeidig. Die Indianer benutzten, wie viele andere alte Völker auch, die Haut ihrer Beutetiere, um sich daraus Kleidung zu fertigen. Weiches Wildleder verschnürten sie mit Lederbändern zu Hosen, Oberteilen und Kleidern, aber auch zu passgenauen Schuhen. Die gegerbten Häute konnten auch mit Naturfarben eingefärbt werden, sodass sie dem Geschmack des jeweiligen Trägers entsprachen. In der asphaltierten Welt der modernen Zeit sind weiche Lederschuhe ohne feste Sohlen nicht mehr so praktisch. Wir benötigen, wenn wir draußen unterwegs sind, einen stabilen Schutz für unsere Füße. Doch das indianische Schuhwerk hat sich trotzdem bis in die heutige Zeit erhalten: Als bequeme Hausschuhe oder für empfindliche Babyfüße erfüllen sie ihren Zweck. </p>
<p>Einige Eltern kaufen indianische Babyschuhe, weil sie eine wärmende Fußbekleidung für ihr Kind wünschen, die sich dem zarten Fuß anpasst und nicht beengt. Außerdem legen sie zumeist Wert auf Naturprodukte, die möglichst ohne Schadstoffe hergestellt sind. Natürlich können auch in der Lederproduktion schädliche Chemikalien verwendet werden, doch trägt unbedenkliche Babykleidung normalerweise ein Prüfsiegel, das die Qualität der Ware bestätigt. Da Babys aus orthopädischen Gründen noch keine festen Schuhe tragen sollten, bis sie einigermaßen sicher laufen können, sind Lederschühchen eine geeignete Alternative. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Verschnürung der Schuhe nicht drückt oder auf der Haut reibt.</p>
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